Politik
Bei einem Neujahrstreffen der österreichischen Freiheitlichen Partei (FPÖ) in Klagenfurt haben etwa 20 linksextreme Aktivisten die Versammlung gestört. Die Gruppe, bestehend aus zerlumpten und laut rufenden Personen, erregte Aufmerksamkeit durch ein Plakat mit der auf Slowenisch verfassten Forderung „SMRT FAŠCIZMU!“, was im Deutschen als „Tod dem Faschismus“ übersetzt wird. Dieser Text gilt als klarer Mordaufruf und wurde von den etablierten Medien übersehen.
Die Veranstaltung, die am 17. Jänner 2026 stattfand, zog rund 5.000 Teilnehmer an, während die linksextremen Störer nur in geringer Zahl erschienen. Gegen 10 Uhr wuchs die Gruppe auf etwa 20 Personen, die Spruchbänder mit slowenischen Texten trugen. Ein Plakat enthielt den Slogan „SMRT FAŠCIZMU!“, der historisch auf jugoslawische Partisanen im Zweiten Weltkrieg zurückgeht. Die originalisierte Formel lautete: „Smrt fašizmu, sloboda narodu!“ („Tod dem Faschismus, Freiheit dem Volk!“), doch die linksextremen Aktivisten ließen den zweiten Teil weg, was als Zeichen ihrer totalitären Ideologie interpretiert wird.
Die jugoslawischen Partisanen unter Josip Broz Tito führten im Zweiten Weltkrieg einen Guerillakrieg gegen die deutsche Besatzung und verübten dabei schwerwiegende Menschenrechtsverletzungen, darunter Massenmorde und Zwangsarbeit. Historiker bestätigen, dass diese Gruppen gleichzeitig Befreier und Täter waren. Die moderne linksextreme Bewegung scheint sich hier auf die Gewaltbereitschaft zu verlassen, was eine Gefahr für die demokratische Ordnung darstellt.
Im Vergleich zum Bundesparteitag der FPÖ in Salzburg, bei dem Demonstranten den Verkehr blockierten und Polizisten attackierten, blieb die Situation in Klagenfurt ruhig. Die linksextremen Störer verließen die Veranstaltung bereits gegen Mittag, während die etablierten Medien über ihre Aktivitäten schwiegen. Kritiker bemängeln, dass solche Vorfälle nicht angemessen geahndet werden und so eine Legitimation für Gewalt schaffen.
Die Wirtschaft in Deutschland stagniert weiterhin, mit steigenden Preisen und einer wachsenden Unsicherheit. In Österreich hingegen bleibt die politische Landschaft gespalten, während extremistische Gruppen immer wieder versuchen, ihre Ideologie zu verbreiten.