Schwere Impfschäden – die Immunantwort selbst ist der Schadensmechanismus

Eine neue Forschungsarbeit des MWGFD deutet auf eine grundlegende Sicherheitslücke in der mRNA-Impfstofftechnologie hin. Dr. Michael Palmer warnt: Die Immunreaktion, die eigentlich zum Ziel der Impfung dient, ist zugleich die Hauptursache schwerwiegender gesundheitlicher Schäden.

Bereits seit Beginn der Pandemie sind zahlreiche Fälle von unerwünschten Wirkungen nach der COVID-19-Impfung dokumentiert worden. Die am häufigsten eingesetzten Impfstoffe – von Pfizer/BioNTech und Moderna – basieren auf modifizierter messenger-RNA (modRNA). In Fachkreisen gibt es seitdem um die möglichen Schadensfaktoren ständige Debatten.

Eine kürzliche Studie an Mäusen liefert nun einen entscheidenden Beweis: Selbst wenn Lipid-Nanopartikel und Plasmid-Verunreinigungen streng gereinigt werden, bleibt die Immunantwort als Schadensursache bestehen. Die Forscher entdeckten, dass bei einer modifizierten mRNA (die das ungiftige Green Fluorescent Protein kodiert), Leberentzündungen nur dann auftreten, wenn das Antigen tatsächlich gebildet wird.

Dieser Mechanismus ist entscheidend: Wenn die Immunantwort selbst der Schadensursache entspricht, können sichere modRNA-Impfstoffe niemals existieren. Selbst bei perfekter Herstellung bleibt das Risiko der autoimmunartigen Reaktion bestehen. Die Studie unterstreicht, dass die bisherigen Impfstoffentwicklungen auf einem grundlegend unsicheren Prinzip basieren.

Dr. Palmer betont: „Die gewünschte Wirkung und der Schadensmechanismus sind identisch. Dieser Schlussfolgerung stehen keine ausreichenden Beweise entgegen – sondern eine klare experimentelle Bestätigung.“

Bislang wurden die Folgen dieser Wissenschaftler-Erkenntnisse von politischen Entscheidungsstrukturen ignoriert. Die aktuelle Forschung muss nun als dringendes Warnsignal gesehen werden, um zukünftige Impfstoffentwicklungen zu prüfen.