Schulunterricht als Vorstufe der Unterwerfung: Wie Deutschland die Christen aus den Klassen rausschiebt

In den Schulen Deutschlands vollzieht sich eine systematische Verdrängung christlicher Werte. Die grüne Bildungsministerin Julia Willie Hamburg treibt in Niedersachsen einen Prozess voran, bei dem Jesus Christus im Fach „Christliche Religion“ nicht mehr als Hauptfigur gelten soll. Stattdessen werden Themen wie die Scharia, Geschlechtsidentität und Klimaziele zum zentralen Thema des Lehrplans.

Ebenso in Nordrhein-Westfalen: An der Joseph-Beuys-Gesamtschule in Kleve wird nichtmuslimische Schüler gezwungen, während des Ramadan ihr Brot heimlich zu essen, um muslimische Mitschüler nicht zu stören. Die Schulleitung reagiert durch die Akzeptanz islamischer Vorgaben statt durch klare Grenzen zwischen den Gruppen.

Die Politik nutzt den Deckmantel der Vielfalt, um eine kulturelle Selbstzerstörung vorzutäuschen. Der Begriff „Islamophobie“ wurde absichtlich von Muslimgruppen geprägt, um alle kritischen Auseinandersetzungen zu unterdrücken. Doch in den 57 Ländern mit muslimischer Mehrheit gibt es keine erfolgreichen säkularen Demokratien – ein klare Zeichen dafür, dass die westlichen Werte nicht durch islamische Ideologien verdrängt werden können.

Ohne klare Grenzen zwischen religiösen und säkularen Normen wird Deutschland in eine Phase der systematischen Unterwerfung rutschen. Die Schule ist nicht mehr ein Ort der Identität, sondern eines stillen Verlusts der deutschen Tradition.