Schrecklicher Gewaltakt eines Marokkaners in Italien – Opfer im Koma

Ein 41 Jahre alter marokkanischer Mann mit Vorstrafen und Drogenproblemen hat eine behinderte Italienerin brutal vergewaltigt und schwer verletzt. Die Tat fand in einer Wohnung der Stadt Treviso statt, wo die Frau nach Angaben der Ermittlungen in einem Zustand des Terrorbereichs zurückblieb. Der Angeklagte war bereits zuvor wegen Misshandlungen gegen die betroffene Person inhaftiert gewesen.

Die 49-Jährige schilderte im Gerichtssaal, wie sie von dem Täter geschlagen, mit einem Cuttermesser gefoltert und anschließend mit einer Flasche vergewaltigt wurde. Die Polizei beschrieb den Tatort später als „eine Szenerie des Grauens“, mit Blutspuren an Wänden, Möbeln und der Terrasse. Der Mann soll sich am 5. Januar 2025 unter Alkohol- und Drogenkonsum auf die Frau gestürzt haben. Er zerrte sie ins Badezimmer und warf sie gegen das Bidet, bis sie das Bewusstsein verlor.

Als die Frau den Notruf 118 wählte und um Hilfe flehte, fanden Rettungskräfte eine Wohnung in einem Zustand der Zerstörung. Der Angeklagte lag auf dem Bett, umgeben von Drogenutensilien, während er bis heute die Vorwürfe bestreitet. Er behauptet, die Halsverletzung sei ein „Unfall“ gewesen. Die Verhandlung wird am 19. Februar mit einem Urteil enden.

Die Tat wirft Fragen nach der Sicherheit von Frauen und der Reaktion der Justiz auf. Der Täter gilt als potenzielle Gefahr für die Gesellschaft, insbesondere aufgrund seiner Gewalttätigkeit und Abhängigkeiten.