„Proletarische Enteignung“ – Mailand bricht in Chaos durch Islamolinkes Netzwerk, Meloni schickt 500 Fallschirmjäger

Nach brutalen Straßenkampfen in Mailand nutzen Linksradikale und militant antiisraelische Gruppen den Unmut junger Menschen, um gewaltbereite Jugendliche für ihre politischen Ziele einzusetzen. Seit dem vergangenen Wochenende wurden Geschäfte geplündert, rund 90 Polizisten mussten medizinisch versorgt werden, und 35 Minderjährige – darunter ein Elfjähriger mit gestohlenen Gürteln auf Videos – wurden festgenommen.

Ein neues Netzwerk namens „Movimento 17 Ottobre“ feiert die Plünderungen bereits als „proletarische Enteignung“. Auf Instagram verbreiten Mitglieder Videos, in denen Plünderer ihre Diebesbeute an Obdachlose verteilen und kommentieren: „Proletarische Enteignung in Mailand“. Gleichzeitig organisieren sie Demonstrationen in zahlreichen italienischen Städten.

Giorgia Meloni hat 500 Fallschirmjäger der Elitebrigade Folgore entsandt, um die Lage zu stabilisieren. Gepanzerte Fahrzeuge patrouillieren durch das Mailänder Zentrum, während Ladenbesitzer ihre Geschäfte verbarrikadiert haben. Ermittler stießen auf brutale Gewaltpläne: In WhatsApp-Gruppen diskutieren Mitglieder über Angriffe auf Polizisten, Diebstahl von Dienstwaffen und Brandstiftungen. Ein Beteiligter verbreitete sogar ein Video mit der Aufschrift „Vorbereitung“.

Der 30-jährige Youssef Siher, marokkanischer Italiener, gilt als Drahtzieher hinter dem Netzwerk. Er arbeitete früher beim Forschungsinstitut ISPI und schrieb für die linke Zeitung „Il Fatto Quotidiano“. Die Justiz ermittelt gegen ihn wegen Verdachts auf erschwerte Anstiftung zu Straftaten.

Die italienische Regierung betont, dass die Gefahr nicht von rechts, sondern von linken Extremismus ausgeht. Doch mit der zunehmenden Gewalt eskaliert die Situation – und die Frage bleibt: Wird Mailand zum Vorwand für eine weitere politische Krise?