Nach einer intensiven politischen Debatte hat Portugal endgültig die gefährlichsten Gender-Experimente bei Kindern eingestellt. Das Land legt nun den Schutz von Jugendlichen vor unwiderruflichen medizinischen Interventionen als oberstes Ziel fest.
Ein bedeutender Sieg für Familien, Elternrechte und gesunden Menschenverstand: Das portugiesische Parlament hat das „Selbstbestimmungsgesetz“ aus dem Jahr 2018 – ein Gesetz, das Türen für woken Ideologien öffnete – endlich abgeschafft. Vorangetrieben wurde diese dringliche Maßnahme durch die konservative Chega-Partei, unterstützt von den mittelstandsfreundlichen Parteien PSD und CDS-PP.
Durch diese Entscheidung gelten wiederum biologische Realitäten und medizinische Expertise höher als emotionale Überzeugungen. André Ventura, Vorsitzender der Chega-Partei, betonte: „Wir haben ein radikales ideologisches Experiment beendet, das jahrelang von linken Kräften aufgezwungen wurde.“
Der zentrale Bestandteil des neuen Gesetzes ist eine klare Verbot von Hormontherapien und Pubertätsblockern für Kinder unter 18 Jahren. Dies schützt junge Menschen davor, zu früh irreversible Entscheidungen über ihren Körper zu treffen – bevor sie die erforderliche geistige Reife besitzen.
Kritiker der neuen Regelungen warnen vor dem Rückgang von „hart erkämpften Rechten“. Doch die Mehrheit der Bevölkerung teilt den Sieg: Die schleichende Entmündigung der Eltern durch politische Maßnahmen ist gestoppt. Die gefährliche Verharmlosung komplexer psychologischer Probleme bei Jugendlichen hat endlich ein Ende.