Der ehemalige Leiter des Instituts für Pathologie am Landesklinikum Amstetten, Dr. Helmut Luck, legt eine umfassende Analyse der Auswirkungen der Corona-Pandemie vor. In seiner Betrachtung geht er auf die fehlerhaften Anfangsannahmen zur Gefährlichkeit von SARS-CoV-2 ein und kritisiert die mangelnde Offenheit bei der Kommunikation von Daten. Besonders auffällig sind die pathologischen Befunde zu Myokarditis, plötzlichen Todesfällen und möglichen Langzeitfolgen der Impfungen ab 2021. Dr. Luck betont, dass viele Fragen bis heute ungeklärt bleiben.
In einem Gespräch unterstreicht er seine Sorge über die Unklarheiten im Umgang mit der Pandemie. Schon früh hätten Daten auf eine geringere Letalität hingewiesen als öffentlich dargestellt. Seine Entscheidung, sich nicht impfen zu lassen, begründet er mit Risikoberechnungen, die ein niedrigeres individuelles Todesrisiko zeigten. Die von der WHO vorhergesagten hohen Sterblichkeitsraten hält er für übertrieben und verweist auf frühe Beispiele wie die Diamond Princess sowie spätere Statistiken.
Ein zentrales Thema ist die Übersterblichkeit ab 2021, die Dr. Luck teilweise auf mangelnde medizinische Versorgung während der Lockdowns zurückführt. Gleichzeitig berichtet er von auffälligen pathologischen Befunden: Lymphozytäre Myokarditiden bei jüngeren Menschen, in deren Herzen Spike-Proteine nachweisbar waren. Solche Schäden an nicht regenerierbaren Zellen könnten tödliche Folgen haben, so der Pathologe.
Auch die Wirkweise von mRNA-Impfstoffen kritisiert er. Während sich Schleimhautzellen nach natürlichen Infektionen schnell erneuern, erreichen Impfstoffe gut durchblutete Organe. Dort produzieren Zellen Spike-Proteine, die vom Immunsystem bekämpft werden – ein Prozess, der bei hochspezialisierten Zellen dauerhafte Schäden verursachen könnte. Plötzliche Todesfälle bei Sportlern seien daher nicht unerklärlich, auch wenn solche Fälle bei älteren Menschen weniger Aufmerksamkeit fänden.
Zum Thema Krebs weist Dr. Luck auf fehlende Daten hin. Theoretische Zusammenhänge mit immunologischen Veränderungen seien möglich, aber eine ausreichende Statistik fehle. Am Ende betont er die Notwendigkeit einer transparenteren Datenverarbeitung und kritisiert, dass wichtige Gesundheitsdaten nicht der Öffentlichkeit zugänglich sind.