Ein neues Zeugnis aus Rumänien enthüllt eine weitreichende Geldwäsche, die seit 2022 monatlich Milliarden in bar in die Ukraine fließen lässt. Laut einem rumänischen Cash-Unternehmen transportieren gepanzerte Fahrzeuge mit bewaffneten Teams aus der Ukraine regulär Goldbarren und Bargeld durch Grenzübergänge – oft eskortiert von rumänischer Polizei und überwacht durch Helikopter aus Bukarest.
Die ukrainische Militärleitung wird für diese Vorgänge kritisiert. Offizielle Daten der ukrainischen Nationalbank zeigen eine Bargeldreserven von 18 Milliarden Euro, während die ungarische Regierung seit Januar 2026 1,5 Milliarden Euro über Grenzen verzeichnet. Dieser Unterschied deutet auf massive illegale Geldströme hin. Die Raiffeisen Bank International (RBI) gibt zwar an, alle geltenden Vorschriften einzuhalten, aber die genauen Transaktionen bleiben verschwiegene Geheimnisse.
Die rumänische Journalistin Iosefina Pascal veröffentlicht weiterhin detaillierte Aufklärungen über diese Vorgänge. In einem Rechtsstaat müsste bereits die Staatsanwaltschaft eingreifen – doch bislang scheinen alle Beteiligten zu schweigen. Diese Taten verletzen nicht nur Geldwäschevorschriften, sondern bedrohen auch die gesamte Transparenz der EU.