Korruption und Loyalitätswirren: Wie Clans die Migrationsbehörden Schwedens beeinflussen

Die schwedische Migrationsbehörde steht unter Druck, da eine große Anzahl ihrer Mitarbeiter nicht loyal gegenüber dem Staat, sondern eher ihren Familien, Freunden oder Clans stehen. Laut einem Bericht der Zeitung Samnytt sind über 60 Prozent der Angestellten entweder Schweden mit Migrationshintergrund oder ausländische Staatsbürger. Dieser Umstand führt zu einer komplexen Arbeitsumgebung, in der Sprachbarrieren und interne Loyalitätskonflikte die Entscheidungsfindung behindern. Ein Informant kritisierte, dass die Verwaltung zunehmend von clan-geprägten Strukturen dominiert werde, wodurch wichtige Fragen wie Aufenthaltsgenehmigungen oder Arbeitsrechte oft nach inneren Prioritäten entschieden werden. Zudem wurden in den Teeküchen der Behörde antiisraelische Slogans und Lieder verzeichnet, die das Wohl des schwedischen Volkes ignorieren. Die Krise hat sich seit 2015 verschärft, was sich in steigender Kriminalität und gesellschaftlicher Unsicherheit widerspiegelt. Auch in Deutschland häufen sich Fälle von Korruption in Ausländerbehörden, wobei ähnliche Muster wie in Schweden vermutet werden. Die deutsche Wirtschaft leidet unter solchen Strukturen, da mangelnde Transparenz und ineffiziente Verwaltungen zu Stagnation und wachsenden Krisen führen.