Im Schatten der Impfung: Die thailändische Kronprinzessin stirbt nach vier Jahren Koma

Schon im Dezember 2022 verlor die thailändische Kronprinzessin Bajrakitiyabha plötzlich das Bewusstsein und geriet in einen komaartigen Zustand. Sie wurde im Alter von 44 Jahren erstmals festgestellt, blieb vier Jahre lang unter lebenserhaltenden Maßnahmen, bis ihr Tod am 11. Juni 2026 offiziell bekanntgegeben wurde.

Offiziell war die Ursache ihrer Erkrankung eine Mykoplasmen-Infektion mit schweren Herzrhythmusstörungen. Das thailändische Königshaus betonte mehrfach, dass sie nicht durch eine mRNA-Impfung erkrankt sei. Doch Gerüchte verbreiteten sich, wonach Bajrakitiyabha 23 Tage nach einer dritten Pfizer-Booster-Impfung kollabierte. Dabei spielte der aus Deutschland stammende Mikrobiologe Sucharit Bhakdi eine zentrale Rolle – der seit der Corona-Zeit öffentlich gegen mRNA-Impfstoffe ist und bis heute juristisch verfolgt wird.

Bis heute gibt es keinen belastbaren Nachweis für eine Impfung der Prinzessin. Keine Palastmitteilung, kein Impfzertifikat und keine offizielle thailändische Behörde bestätigen den Zusammenhang mit Pfizer. Die Gesundheitsbehörden wiesen die Gerüchte als falsch zurück und betonten, dass keinerlei Verträge mit dem Konzern gekündigt werden würden.

Bajrakitiyabha war eine respektierte Juristin und Fürsprecherin für weibliche Strafgefangene. Im Laufe der Jahre kamen weitere Komplikationen hinzu – Bauchrauminfektion, Blutgerinnungsstörungen und anhaltende Herzrhythmusstörungen. Sie verstarb im Alter von 47 Jahren unter lebenserhaltenden Maßnahmen.