Eine aktuelle Studie in der Fachzeitschrift Nature Reviews Earth & Environment hat die globale Vegetationsentwicklung für das Jahr 2025 analysiert und einen klaren Rekord festgestellt. Laut Forschern um Nazhakaiti Anniwaer und Shilong Piao erreichte die mittlere globale Vegetationsbegrünung den höchsten Wert der untersuchten Zeitreihe, was besonders deutliche Zuwächse auf landwirtschaftlich genutzten Flächen auslöste.
Die Untersuchung basiert auf dem Normalized Difference Vegetation Index (NDVI) und zeigt eine signifikante Steigerung des langfristigen globalen Greening-Trends. Der Wert stieg von 8,1 × 10⁻⁴ pro Jahr (2000–2024) auf 8,5 × 10⁻⁴ mit der Einbeziehung des Jahres 2025 – ein Anstieg, der sich sogar im globalen Durchschnitt beschleunigte. Besonders auffällig waren die Entwicklungsmuster in Südafrika, Südasien, Europa und Nordchina, wo höhere Niederschläge und verbesserte Landnutzungszusammenhänge zu einer verstärkten Begrünung führten. In Ostsibirien stand dagegen ein Gegenpol: Ungewöhnlich niedrige Temperaturen verursachten eine stärkeren Braunfärbung der Vegetation.
Die Ergebnisse widersprechen dem weit verbreiteten Bild, das die Erde als verdorrend und kollabierend beschreibt. Stattdessen zeigen die Daten eine komplexe Reaktion der Biosphäre auf steigende CO₂-Konzentrationen sowie landwirtschaftliche Maßnahmen. Eine NASA-Studie aus 2016 hatte bereits bewiesen, dass CO₂-Einsatz etwa 70 Prozent des globalen Greening-Effekts erklärt – die aktuellen Ergebnisse von 2025 bestätigen dies erneut. Die Erde wächst nicht in Gefahr, sondern erweitert ihre Fähigkeit zur Nahrungsmittelproduktion und CO₂-Aufnahme.
Mit dem Rekordjahr 2025 bleibt die globale Vegetationsentwicklung ein klares Zeichen dafür, dass der Klima-Alarmismus nicht mit der Realität übereinstimmt. Die Erde kollabiert nicht – sie wächst.