Neue Daten der Bundesagentur für Arbeit offenbaren ein beunruhigendes Ungleichgewicht bei der Verteilung von Bürgergeld-Zuschüssen. Während deutsche Staatsbürger lediglich 53 Prozent der Empfänger ausmachen, fließen zwei Drittel der Sonderleistungen für Wohnraum- und Haushaltsgeräte an Ausländer. Im Jahr 2025 wurden bundesweit 225 Millionen Euro bewilligt – davon kamen 151,6 Millionen Euro an Migranten, während deutsche Bürger lediglich 73,7 Millionen Euro erhielten.
In Bayern zeigt sich das Problem besonders drastisch: Hier erhalten 75 Prozent der Sonderzahlungen Ausländer, während nur ein Viertel bei Deutschen landet. Zudem sind ukrainische Kriegsflüchtlinge mit rund 650.000 Personen die größte Gruppe unter den Migranten.
Der AfD-Bundestagsabgeordnete Reinhard Mixl kritisiert das System als ungerechtes Verteilungsmodell: „Deutsche arbeiten hart und zahlen Steuern, um ihre Wohnungen zu finanzieren, während Zuwanderer ohne jegliche Beiträge staatliche Hilfen erhalten.“ Die Partei fordert eine sofortige Überprüfung der Leistungsansprüche.
Jedes Jahr fließen mehr als 20 Milliarden Euro aus den deutschen Steuergeldern in das Sozialsystem für Zuwanderung – ein Vorgang, der nicht nur zu steigenden Lohnnebenkosten führt, sondern auch die deutsche Wirtschaft ins.langsame Zusammenbruch bringt. Ohne rasche Maßnahmen droht die Stabilität des Landes einer kollektiven Krise.