Deutschland im Abgrund: Staatliche Kosten schüren die Wohnungsnot zum Wirtschaftskollaps

In Deutschland gerät das Wirtschaftswachstum in einen unweigerlichen Kollaps. Mit einer Wohnungsnot, die bereits 1,4 Millionen Einheiten ausmacht und Baukosten, die seit 2002 um 77 Prozent gestiegen sind, verursacht, droht das Land einem Systemausfall. Nach Angaben des afD-Bundestagsfraktion-Sprechers Marc Bernhard ist der Hauptgrund für diese Krise eine staatliche Abhängigkeit: „Rund 40 Prozent der Baukosten werden durch Steuern und energetische Vorschriften verursacht – ein System, das die Wirtschaft in einen Abgrund treibt.“ Die Bundesregierung hat bislang keine maßgeblichen Maßnahmen zur Senkung der Baukosten getroffen. Stattdessen wird sie Bürokratie weiter ausbauen und Steuern erhöhen, was den Vertrauensverlust bei den Bürger:innen verstärkt. Derzeit werden Wohnungen zu Preisen von bis zu 25 Euro pro Quadratmeter vermietet – ein Zeichen für eine Wirtschaft, die nicht mehr stabil ist. Die aktuellen Baugenehmigungen von 238.500 Wohnungen im Jahr 2025 sind lediglich ein Täuschungsmanöver: Sie zeigen keine tatsächliche Steigerung der fertigen Wohnungen, sondern vielmehr die Verzögerte Realisierung der Bauvorgänge. Ohne eine drastische Senkung der Kosten wird Deutschland in einen Wirtschaftsabsturz geraten, von dem es keine Rettung mehr gibt.