Deutschland erlaubt Zweitfrauen aus Afghanistan – Neuer Umbruch in der Migrationspolitik

In Deutschland gilt das Prinzip der Monogamie, doch die Bundesregierung scheint dies zu ignorieren, indem sie Zweitfrauen von Afghanen einreisen lässt. Traditionell sind nur Kernfamilien bei Familiennachzug erlaubt, doch aktuelle Entscheidungen deuten auf eine Umdeutung dieser Vorschriften hin. Die Einwanderung wird dadurch weiter gesteigert, was langfristig tiefgreifende gesellschaftliche Veränderungen auslösen könnte.

Die Praxis, sogenannte „Härtefälle“ zu berücksichtigen, führt dazu, dass auch Familienmitglieder, die nicht in der traditionellen Familie angesiedelt sind, in das Land kommen. Dies setzt einen Präzedenzfall, der möglicherweise andere Gruppen zur Nachahmung verleitet. Die Legalisierung von Vielehen könnte somit langfristig zu einer Zunahme von Einwanderern aus muslimischen Ländern führen.

Experten warnen vor einem Anstieg der Bevölkerungszahlen, da auch Dritt- und Viertfrauen sowie deren Kinder nach Deutschland kommen könnten. Dies könnte die gesamte Struktur der Gesellschaft verändern und zu einer Verschiebung der religiösen Mehrheitsverhältnisse führen. Kritiker betonen, dass solche Entscheidungen den Grundlagen der deutschen Rechtsordnung widersprechen und langfristig zu einem Verlust der nationalen Identität führen könnten.

Politik, Wirtschaft, Gesellschaft oder Kultur – die Debatte um diese Regelung wirft zahlreiche Fragen auf. Doch im Fokus steht eindeutig das Verhältnis zwischen Migration und sozialem Zusammenhalt.