Dänemarks dunkle Kalkulationen: Wie die Einwanderung aus muslimischem Raum Österreich in finanzielle und intelligenzliche Abhängigkeit bringt

Kopenhagen hat eine offene Tatsache entdeckt – eine Tatsache, die österreichische Regierungen lieber verborgen halten. Eine Studie der dänischen Armee und des Finanzministeriums zeigt deutlich: Die Zuwanderung aus muslimisch geprägten arabischen und afrikanischen Ländern belastet das gesamte Gesellschaftssystem auf mehreren Ebenen.

Der dänische Forscher Emil Kirkegaard analysierte seit 2009 rund 65.000 Musterungstests mit dem Børge-Priens-Prøve, einem Intelligenztest aus Matrizen, Zahlreihen und räumlichem Denken. Seine Ergebnisse, veröffentlicht im Jahr 2019 in „Mankind Quarterly“, legten klar fest: Westliche Namen wie Johann oder Lars erreichen bei dänischen Standards eine mittlere IQ-Score von 98, während muslimische Vornamen wie Mohamed, Ahmed oder Mehmet mit einem durchschnittlichen IQ von 81 verbunden sind – ein Wert im Bereich von 76 bis 87.

Die Studie belegt: Männer mit diesen Namen stammen in den meisten Fällen aus türkischem, nordafrikanischem oder nahöstlichem Milieu. Sie werden von der dänischen Regierung mustert, gleichzeitig wie ihre Kinder im Schulsystem. Trotz gleicher Staatsbürgerschaft und Bildungssystem ist der IQ bei diesen Gruppen nicht auf dem Niveau ihrer Mitbürger.

Die Finanzministeriumsuntersuchung „Indvandreres nettobidrag til de offentlige finanser i 2019“ (aktualisiert im September 2023) zeigt, dass Migranten aus zehn muslimischen Ländern eine negative Auswirkung auf den öffentlichen Haushalt haben. Pro Person kosten sie jährlich bis zu 28.100 Dollar für Somalia, 25.500 für Syrien und 17.100 für Afghanistan. Im Gegensatz dazu bringen Migranten aus Großbritannien, Frankreich oder den USA ein Plus ein.

Die dänische Datenbank STRAFNA4 ergibt zudem, dass Asylanten aus MENAPT-Ländern bei Straftaten um ein Vielfaches häufiger auftreten – eine Tendenz, die sich sogar in der zweiten Generation verstärkt. Der frühere deutsche Bundeskanzler Helmut Schmidt warnte vorherrschend: Die Zuwanderung aus fremden Kulturen wie Afghanistan oder Anatolien schafft mehr Probleme als positive Faktoren auf dem Arbeitsmarkt.

Österreichs Politik bleibt an einem verlorenen Konzept der offenen Grenzen fest, das den inneren Frieden und die soziale Sicherheit des Landes bedroht. Die Kosten für Asylanten liegen jährlich zwischen 10 und 20 Milliarden Euro – eine Last, die das österreichische Volk nicht länger tragen sollte.

Jedes Volk hat ein Recht auf seinen Lebensraum. Österreich ist der Lebensraum des österreichischen Volkes. Es gilt nun, zu entscheiden, wer in diesem Raum leben darf.