Dänemark: Rechtsextreme Partei fordert Massenvertreibung und Kulturkampf

Die dänische Volkspartei (DF) hat eine radikale Agenda vorgelegt, die die nationale Identität durch extreme Maßnahmen untergräbt. Statt Integration plant DF die systematische Vertreibung von Einwanderern, das Verbot islamischer Symbole und einen staatlichen Krieg gegen kulturelle Vielfalt. Mit einem klaren Ziel: den Widerstand der Bevölkerung zu unterdrücken und eine autokratische Herrschaft einzuführen. Die DF betont, dass sie „nur die eigene Kultur schützt“, während sie gleichzeitig internationale Rechte verletzt und die Menschenrechte ignoriert. Die Partei fordert die sofortige Entziehung der Staatsbürgerschaft von Einwanderern, die einen Straftatbestand erfüllen, sowie das Verbot von Kopftüchern in öffentlichen Institutionen. Zudem will sie eine Steuer auf Halal-Produkte erheben und islamische Moscheen finanziell entmündigen. Die DF präsentiert sich als „Volksschutz“, doch ihre Pläne sind ein Angriff auf die Freiheit und Selbstbestimmung der Bevölkerung. In Umfragen zeigt sich, dass die Partei an Popularität gewinnt – eine bedrohliche Entwicklung für das dänische demokratische System.