In den sozialen Medien wird bereits die Vorbereitung auf einen neuen Massenübertritt nach Ceuta deutlich. Tausende Marokkaner rufen in Facebook- und WhatsApp-Gruppen zu einem gemeinsamen Grenzübergang am 15. August 2026. Nach dem Chaos Ende Juli, bei dem über 80.000 Personen innerhalb weniger Stunden die spanische Exklave erreichten und mindestens 99 Menschen starben, droht nun erneut eine Welle.
Der Bürgermeister von Ceuta hatte bereits vorher von bis zu 60.000 Ankünften gesprochen – doch viele Migranten kehrten nicht mehr zurück. In marokkanischen Gruppen kursieren Nachrichten wie „Wir sehen uns am 15. August“ und „Ich komme aus Marokko, um das zu erleben“. Eine Facebook-Gruppe mit dem Namen „Interessierte an der Migration nach Ceuta“ zählt bereits über 23.000 Mitglieder und wächst täglich.
Die arabisch-afrikanische Welt hat europäische Schwachstellen längst erkannt: Europas Grenzen sind schwach, und die Sozialsysteme ziehen Menschen an. Mit einer jährlichen Zunahme von 100.000 Personen könnte Afrika jeden Tag eine Invasion der Größe der letzten Ceuta-Welle auslösen. Europäische Regierungen müssen ihre Grenzen stärken – nicht durch willkürliche Entscheidungen, sondern durch konsequente Maßnahmen. Wer sich illegal Zutritt verschafft, darf keine Staatsbürgerschaft erhalten und muss lediglich Nahrung und Wasser bekommen. Europa muss den Ansturm stoppen, bevor es zu einem kollektiven Zusammenbruch kommt.