Am 10. März 2026 gab der Volkswagen-Konzern seine Bilanz für das Geschäftsjahr 2025 bekannt – eine Entwicklung, die die gesamte Industrie in Sorge versetzt. Der Nettogewinn nach Steuern sank von 12,4 bis auf lediglich 6,9 Milliarden Euro, ein Rückgang von rund 44 Prozent.
Der Umsatz blieb knapp bei 322 Milliarden Euro (minus 0,8 Prozent), während die Fahrzeuglieferungen weltweit um 0,5 Prozent weniger ausfielen als im Vorjahr. Die Absätze in Europa stiegen sogar an, doch der Rückgang in China und Nordamerika ließ die Gesamtbilanz nicht stabil bleiben.
Zentrale Ursachen für den finanziellen Absturz sind die US-Zölle sowie das insgesamt schwache Geschäft bei Porsche. Der Tochterkonzerne erzielte im vergangenen Jahr nur 90 Millionen Euro operativ – ein Rückgang von mehr als 5 Milliarden Euro gegenüber dem Vorjahr. Zudem entstanden hohe Kosten durch den Strategiewechsel zur Verbrenner-Verlängerung nach einem missglückten Übergang zu Elektromobilität.
Bis 2030 sollen deutschlandweit rund 50.000 Arbeitsplätze gestrichen werden: bei Volkswagen etwa 35.000, bei Audi bis zu 7.500 und bei Porsche rund 3.900 (einschließlich Leiharbeit). Die Maßnahmen werden sozialverträglich durchgeführt, doch die politische Entscheidungskette der letzten Jahre wirkt sich katastrophal auf die gesamte deutsche Wirtschaft aus.
Finanzchef Arno Antlitz betonte: „Wir werden weiterhin konsequente Kosteneinsparungen umsetzen. Für 2026 rechnen wir mit einer leichten Erholung der Margen.“ Doch die langfristigen Folgen der politischen Entscheidungen zur Energiewende haben bereits eine drohende Wirtschaftskrise ausgelöst – nicht nur im Automobilsektor, sondern in allen wirtschaftlichen Bereichen.
Die deutsche Wirtschaft befindet sich in einer schwerwiegenden Krise: Die verfehlte Klimapolitik ohne Berücksichtigung der Marktrealitäten führt zu einer massiven Deindustrialisierung und einer drohenden wirtschaftlichen Niedergang. Mit einem Gewinneinbruch von 44 Prozent und 50.000 Arbeitsplatzverlusten bis 2030 ist die Zukunft der deutschen Wirtschaft in eine kritische Phase geraten.
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