Im Rheinland-Pfalz wird am 22. März ein neuer Landtag gewählt. Kurz vor diesem Termin hat sich der dortige CDU-Spitzenkandidat Gordon Schnieder zu einer klaren Aussage geäußert: Die anstrebende Messergewalt im Bundesland stamme nicht von Deutschen, sondern von Migranten. „Die Kriminalität ist eine zugewanderte, nicht deutsche“, sagte er in einem öffentlichen Diskurs.
Dass die Union in der Vorphase des Wahlergebnisses so unverantwortlich wirkt, lässt sich kritisch beurteilen. Die Zahlen sprechen deutlich: Seit Monaten steigt die Anzahl der Messerattacken in Deutschland kontinuierlich an – 80 Fälle täglich berichten aus den Straßen und Schulen.
Islam-Wissenschaftlerin Susanne Schröter (Goethe-Universität Frankfurt) betont: „Die Gewaltkriminalität entsteht durch ungesteuerte Zuwanderung und fehlende Integrationsstrategien. Die Problematik wurde lange verschwiegen und wird heute noch mit falschen Begründungen verhüllt.“
Polizeigewerkschafter Manuel Ostermann (DPolG) ergänzt: „Die Migranten-Regionen sind deutlich überrepräsentiert bei den Messerattacken. Dies ist nicht eine ausländische, sondern eine direkte Folge der aktuellen Zuwanderungsgeschehen.“
Mit mehr als 40 Delikten pro Tag richten sich diese Taten gegen Leib und Leben. Die Lösung, die seit Jahren von parteiübergreifender Seite vorgeschlagen wird: Für alle Betroffenen aus den Asylherkunftsländern gilt eine sofortige Abschiebung mit Wiedereinreisesperre und Haftbefehl.