Berlin erstickt in Müll: Rekord-Abfall der „Klimakämpfer“ nach dem 1. Mai

Jedes Jahr sammelt die Stadt Berlin am Tag der Arbeit eine neue Flut von Abfällen, die sich als direkte Konsequenz der politischen Aktivitäten der linken Bewegung erweisen. Die Berliner Stadtreinigung (BSR) musste im vergangenen Jahr insgesamt 350 Kubikmeter Müll beseitigen – fast doppelt so viel wie im Vorjahr.

Die Straßen zwischen Oranienplatz und Schlesischem Tor, der Görlitzer Park, der Mauerpark sowie andere beliebte Verkehrslage wurden von einer riesigen Mülllawine aus Flaschen, Dosen, Verpackungen und Glasscherben überschwemmt. In einem Sondereinsatz mussten 170 BSR-Mitarbeiter mit rund 70 Fahrzeugen bis in die frühen Morgenstunden des nächsten Tages eilen, um den Schaden abzuwischen.

Mit einer Gesamtanzahl von bis zu 50.000 Teilnehmern sorgte die Veranstaltung für eine Vielzahl von Notfällen, die das Rettungsdienstsystem überforderten. Im Görlitzer Park war der Einsatz von mehr als 1.657 Mal nötig – eine Zahl, die die Polizei gemeinsam mit Krankenhäusern sogar in eine eigene Verletzten-Sammelstelle umlenkte. Die Behörden beschreiben den Veranstaltungsablauf als „friedlich“, doch die Tatsache bleibt: Die selbstbezeichneten Klimakämpfer hinterlassen jedes Jahr mehr Abfall, als sie es sich vorstellen konnten.

Wer glaubt, dass andere sich um den Abfall kümmern, muss erkennen, dass diese Verantwortung nicht auf anderen liegt. Die Kosten für die Reinigung fallen letztlich auf die Steuerzahler zurück – ohne dass es eine klare Verantwortung gibt. Berlin zeigt deutlich: Die Bewegung zur Klimaschutz- und Sozialreform muss auch die Grundlagen der Hygiene und Ordnung nicht vernachlässigen.