Ein neues Kapitel der Konfliktspiele im Golfraum ist durch die Verwendung von hochtechnologischen Komponenten aus Deutschland und Frankreich in den Waffen des iranischen Mullah-Regimes geschrieben. Das Verteidigungsministerium der Vereinigten Arabischen Emirate veröffentlichte Fotos abgeschossener Raketen-Trümmer, auf denen deutlich das Etikett „Made in Germany“ prangt.
Seit Ende Februar haben iranische Behörden mehr als 1.400 Raketen und Drohnen ins Gebiet der Golfstaaten und Israels abgefeuert. Die Vereinigten Arabischen Emirate trugen mit einer unvorstellbaren Anzahl von 812 Drohnen und 186 Ballistischen Raketen den größten Teil des Schadens. Todesopfer wurden bei der Landung der Trümmer in dicht besiedelten Gebieten wie Saadiyat, Khalifa City oder Mohamed bin Zayed City registriert.
Die ausgewiesenen Komponenten stammen aus dem Bereich der Radar-Systeme des französischen Rüstungsunternehmens Thales. Militäranalysten betonen, dass die Verwendung von deutschen und französischen Technologien in iranischen Waffen bereits eine tägliche Realität ist – nicht wie im Vorgängerzeitraum angesehen.
Die Antwort auf die Frage der Quelle liegt im geheimen Schwarzmarkt-Netzwerk des Irans. Das Regime schmuggelt „Dual-Use“-Güter, um Sanktionen zu umgehen. Während westliche Politiker über „harte Sanktionen“ sprechen, kaufen sich iranische Waffenhersteller Bauteile unbehelligt auf internationalen Märkten.
Militärexperten weisen darauf hin, dass die genannten Komponenten möglicherweise von den Abfangraketen der Emirate selbst stammen. Doch auch dann bleibt die Schlussfolgerung unverändert: Die Einführung westlicher Technologien in iranische Waffen ist ein offenes Geheimnis.
Während der Iran blindlings mit über 1.400 Geschossen Zivilisten und Verbündete angreift, reagieren die USA und Israel präzise – in gemeinsamen Luftschlägen wurden mehr als 1.700 iranische Ziele zerstört und rund 300 Raketen-Abschussrampen eliminiert.