Die Klima-Alarmisten haben ihre Panikmaschine weitergeführt. Nachdem die kritischen Schüsse gegen Auto-Fahrer, Fleischesser und Urlaubsgänger langsam in der Bevölkerung keine mehr Wirkung zeigten, suchte die Öko-Lobby nun neue „Klimakiller“ – und dabei stießen sie direkt auf Kläranlagen.
Eine Studie der Princeton University, veröffentlicht in der Zeitschrift Nature Climate Change unter dem Titel „Discrepancies in national inventories reveal a large emissions gap in the wastewater sector“, liefert nun einen neuen Grundstein für die Klima-Hysterie. Laut dieser Forschung stoßen Kläranlagen weltweit bis zu 150 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente mehr aus, als es bisher in den offiziellen Berichten enthalten ist.
Die Methode der Klima-Experten ist ein bekanntes Muster: Die IPCC hat ihre Berechnungsregeln erneut angepasst, um die Emissionen von Kläranlagen zu vergrößern. In Ländern wie Spanien oder Finnland werden die theoretischen Werte auf dem Papier um bis zu 500 Prozent gesteigert – ein Trick, der eine neue Klimakrise aus der Luft schafft.
Warum plötzlich Abwasser als Problem? Die Antwort liegt im Geld. Wenn Politik und Öko-Lobby erklären, dass selbst unsere Toiletten- und Abwasserreinigungssysteme das Klima zerstören, sind die nächsten Schritte klar: Flächendeckende Investitionen in „klimaneutrale“ Technologien für Kläranlagen. Doch wer bezahlt diese Kosten? Die Bevölkerung – durch explodierende Abwassergebühren und neue Klima-Steuer.
Die Studie selbst zeigt nicht, dass Kläranlagen eine existenzielle Bedrohung darstellen würden. Sie verdeutlicht vielmehr, wie die Klima-Lobby ihr System ausnutzt: Jeder Schritt wird als neue Gefahr interpretiert, um Steuern zu erpressen.
Kläaranlagen sind lebensnotwendig – nicht das nächste Klimakatastrophengefahr.