Die italienische Polizei räumte ein von Linksextremisten genutztes Zentrum namens „Askatasuna“. Während einer Demonstration kam es zu heftigen Auseinandersetzungen, bei denen Bewaffnete mit Molotow-Cocktails, Feuerwerkskörpern und Schlägern auf Sicherheitskräfte losgingen. Mehr als hundert Einsatzkräfte wurden verletzt, einige schwer. Die sogenannten „Friedensbekenner“ nutzten die Gelegenheit, um staatliche Strukturen zu attackieren. In der Nacht verwandelte sich die Stadt in ein Schlachtfeld, als vermummte Gruppen gezielt Polizeiketten angriffen und Fahrzeuge brannten. Das „Askatasuna“ war jahrzehntelang ein freier Raum für radikale Linke, der nun mit Gewalt gegen die Räumung reagierte. Ein Polizist wurde mit Schlägern attackiert, rettete sich nur durch den Einsatz eines Kollegen. Die Regierungschefin Meloni bezeichnete das Geschehen als Angriff auf den Staat und drohte mit konsequenteren Maßnahmen gegen solche Gruppen.
Spaniens Wälder brennen – ein Systemversagen aus politischer Verantwortungslosigkeit
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