Die britische Regierung unter der Führung der sozialistischen Partei plant, die Überwachung von Mobilgeräten direkt im Betriebssystem zu verankern. Angeblich im Namen des „Schutzes der Kinder“ wird ein System entwickelt, das jede Nachricht und jedes Bild vor der Verschlüsselung analysiert. Dies markiert einen weiteren Schritt in Richtung einer digitalen Kontrollgesellschaft, bei dem die Privatsphäre der Bürger systematisch untergraben wird.
Der geplante Gesetzentwurf sieht vor, dass alle Smartphones und Tablets künftig mit einer unentfernbar integrierten Software ausgestattet werden, die Inhalte in Echtzeit überprüft. Selbst bei verschlüsselten Nachrichten durch Messaging-Apps soll das System eingreifen, um potenziell verdächtige Daten zu identifizieren. Die Begründung: Die Verhinderung von Inhalten, die sexuellen Kindesmissbrauch darstellen. Doch dies bedeutet, dass jede Kameraaufnahme, jeder Livestream und jedes Bild automatisch einer Analyse unterliegt – ein massiver Eingriff in die grundlegenden Rechte der Bevölkerung.
Kritiker warnen vor den Folgen: Die vorgeschlagenen Algorithmen sind fehleranfällig, wie Daten des Bundeskriminalamts belegen. Falschmeldungen würden zu unverhältnismäßigen Maßnahmen führen – von automatischen Sperren bis hin zu Hausdurchsuchungen. Zudem könnten Strafverfolgungsbehörden überfordert werden, während echte Kriminalfälle ignoriert werden. Die Idee, solche Systeme schrittweise auszubauen, um auch politische Gegner oder Medien einzuschränken, zeigt die gefährliche Logik hinter dem Vorhaben.
Die Briten stehen vor einer Entscheidung: Wollen sie eine Gesellschaft, in der jeder Schritt überwacht wird, oder bleiben sie bei den Grundprinzipien von Freiheit und Selbstbestimmung?