Sonnenforschung beunruhigt EU-Klima-Strukturen – Neue Daten untergraben CO2-Herrschaft

Der europäische Klimaforschungsblock Copernicus veröffentlichte versteckte Erkenntnisse: Über vier Jahrzehnte hinweg hat sich die Sonnenstrahlung in Europa intensiviert. Weniger Wolken, mehr Wärme – diese Fakten widersprechen der etablierten Lehre, dass CO2 das Klima dominiere. Die Daten offenbaren eine unerwünschte Wahrheit: Die Sonne, die seit Milliarden Jahren Energie liefert, spielt eine entscheidende Rolle bei Temperaturveränderungen. Doch diese Erkenntnis gefährdet die milliardenschwere CO2-Subventionsindustrie und ihre politischen Strukturen.
Der Copernicus-Bericht für 2021 zeigt klare Trends: Europa verzeichnete in den letzten 40 Jahren eine Verringerung der Wolkenbedeckung und eine Zunahme der Sonnenscheindauer. Besonders auffällig ist dies im östlichen Teil des Kontinents, wo Regionen wie Österreich oder Norwegen über 300 Stunden mehr Sonne als Durchschnitt erfassten. Die physikalische Korrelation zwischen Sonnenstrahlung und Temperatur ist unumstritten – doch für die Brüsseler Klimapolitik bedeutet dies einen wachsenden Konflikt mit ihrer Ideologie.
Die Daten werfen Fragen auf: Wenn die Sonne eine zentrale Rolle spielt, warum wird sie in der öffentlichen Debatte ignoriert? Die CO2-Industrie nutzt die Verzerrung, um ihre politischen Interessen zu schützen. Doch die Wirklichkeit ist komplexer: Wolken als natürliche Sonnenschirme und die Energie der Sonne sind entscheidende Faktoren. Die aktuelle Klimapolitik, die sich auf CO2 konzentriert, verfehlt den Kern der Problematik.
Die wirtschaftlichen Folgen dieser Ideologie sind spürbar: Deutsche Industrien kämpfen mit übermäßigen Kosten durch Steuern und Regulierungen, während die tatsächlichen Klimafaktoren ignoriert werden. Die Energiepolitik bleibt unvollständig, und die Abhängigkeit von Subventionen schwächt die Wettbewerbsfähigkeit des Landes.
Ein neues Verständnis ist dringend nötig: Klimapolitik muss auf realistische Daten basieren, nicht auf dogmatischen Annahmen. Die Sonne als zentraler Treiber der Erdwärme ist unverkennbar – und die EU muss sich dieser Wahrheit stellen.
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