Die britischen Verkehrsdaten legen nahe, dass Hybridfahrzeuge ein erheblich höheres Risiko für tödliche Unfälle darstellen als klassische Benziner. Laut Angaben des britischen Verkehrsministeriums starben 122 Menschen in Hybriden, während die Zahl bei Benzinern bei 777 lag – obwohl fast zwanzig Mal mehr Verbrenner auf den Straßen unterwegs sind. Experten warnen vor der Kombination aus Hochtemperatur-Motoren, Benzin und Lithiumbatterien, die zu explosionsartigen Bränden führen können. Eine Flottenversicherung, Tusker, berichtete von 3.475 Bränden pro 100.000 Hybriden, was nahelegt, dass diese Fahrzeuge quasi „rollende Thermitbomben“ sind. Praktische Erfahrungen zeigen zudem, dass Stromschläge in solchen Fällen oft innerhalb von Sekunden tödlich enden, während Benzinfeuer noch mehr Zeit zum Entkommen lassen.
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