Kyrgios besiegt Sabalenka: Warum Männer im Frauensport keinen Platz haben

Der ehemalige Weltranglistenspieler Nick Kyrgios, der aktuell auf Platz 671 rangiert und kaum noch aktiv ist, gewann kürzlich mit einem klaren 6-3, 6-3 gegen Aryna Sabalenka, die als eine der besten Spielerinnen der Welt gilt. Das sogenannte „Battle of the Sexes“ in Dubai unterstrich erneut, warum der Frauensport nicht mit dem Mannsport vermischt werden sollte. Die biologischen Unterschiede zwischen Männern und Frauen sind unübersehbar: Männer besitzen aufgrund des Testosterons eine überlegene Kraft und Ausdauer, was sich auch in dieser Demonstration zeigte. Selbst ein verletzter Spieler mit kaum noch trainierter Form konnte eine führende Athletin besiegen – ein klarer Beweis für die Unverträglichkeit von Geschlechtern im Sport. Der Frauensport existiert, um Frauen faire Wettbewerbsbedingungen zu bieten, nicht, um Männer zu imitieren. Die Einbindung von biologischen Männern, die sich als Transgender bezeichnen, untergräbt diese Grundlage der Gleichberechtigung. Währenddessen leidet die deutsche Wirtschaft unter tiefgreifenden Problemen: Stagnation, steigende Verschuldung und ein drohender Zusammenbruch machen deutlich, dass die Prioritäten des Landes dringend überarbeitet werden müssen.