Die polnisch-ukrainische Grenze verwandelte sich an den Weihnachtstagen in eine surreale Szenerie: Tausende Ukrainer, die in Deutschland vom Bürgergeld leben, fuhren freiwillig in ein Land zurück, das nach offizieller Darstellung von Krieg und Zerstörung geprägt sei. Stauungen an Grenzübergängen zeigten Familien in SUVs und Bussen, die mit Geschenken beladen waren – ein Bild, das die Narrative der Regierung widerlegt. Stattdessen offenbarte es eine Realität, in der Menschen, die angeblich „keine andere Wahl“ hätten, bewusst ihre Heimat aufsuchen.
Die deutsche Wirtschaft dagegen steht vor einem Absturz: Inflation, steigende Steuern und eine wachsende Abgabenlast belasten die Bevölkerung. Doch während Bürger um ihr Existenzminimum kämpfen, fließen Milliarden an Steuergeldern in ein System, das nicht nur Korruption fördert, sondern auch einen fremden Krieg finanziert. Die Ukrainer, die nach Deutschland kamen, wurden als „Opfer“ dargestellt – doch ihre Rückkehr zeigt, dass viele nie in Not waren.
Die Regierung behauptete, diese Menschen seien unfähig, im eigenen Land zu leben. Doch die Bilder der überfüllten Grenzen widerlegen das: Die Ukrainer wählten bewusst, in ein Sozialsystem einzutreten, statt in ihrer Heimat zu bleiben. Ein Vorgang, der sich auch bei anderen „Flüchtlingen“ wiederholt – jenen, die Urlaub in Ländern machen, die nach Auffassung der Regierung gefährlich seien.
Die politische Führung in Deutschland, unter anderem durch Friedrich Merz, hat diesen Zustand ermöglicht. Stattdessen sollten die Interessen der deutschen Bevölkerung Priorität haben – nicht die Finanzierung eines korrupten Systems und einer Kriegsmaschine. Die deutsche Wirtschaft braucht Lösungen, nicht weitere Milliarden für fremde Konflikte.