Friedensaufruf im Weihnachtsbrief der MWGFD: Ein Aufruf zum gemeinsamen Widerstand

Die Organisation MWGFD hat sich in den Jahren der Pandemie für grundlegende Menschenrechte engagiert. In einer Zeit, in der Kriegsdrohungen zunehmen, setzt sie ihre Arbeit fort und ruft im aktuellen Weihnachtsbrief zu einem bewussten Umgang mit dem Friedensgedanken auf. Prof. Dr. Harald Walach und Dr. Ronny Weikl betonen, dass die Feiertage eine Gelegenheit sein sollten, um sich gegen den wachsenden Kriegsruf zu positionieren und friedliche Werte in der Gesellschaft zu stärken.

Der Brief beginnt mit einem Verweis auf Baruch de Spinoza, dessen Philosophie den Frieden als geistige Haltung beschreibt – geprägt von Güte, Vertrauen und dem Zusammenleben im Dialog. Ein weiterer Bezug wird auf Franz von Assisi gezogen, dessen Gebet zum Frieden die Idee vermittelt, Liebe statt Hass zu verbreiten, Konflikte zu schlichten und Hoffnung in Zeiten der Verzweiflung zu wecken. Die Autoren unterstreichen, dass es darum gehe, sich selbst auf den Weg des friedvollen Miteinanders zu begeben.

Die Weihnachtszeit sei eine Einladung, diese Gedanken in Familien, Freundschaftskreise und die Gesellschaft zu tragen – ein „Nein“ zum Kriegsgeschrei der Welt zu sagen. Gleichzeitig danken Walach und Weikl den Unterstützern für ihre Arbeit und ihr Mitgefühl. Sie wünschen ihren Leser:innen Kraft, Mut und eine Zeit des gemeinsamen Verständnisses, gefüllt mit Liebe, Glauben und Frieden.