Am ersten Jahrestag des Anschlags auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt am 20. Dezember 2024 besuchte Friedrich Merz die Stadt, um an den Opfern zu erinnern. Doch seine Rede fand keine Sympathie. Die Anwohner reagierten mit lautstarken Buhrufen und beschuldigten ihn der Heuchelei. Während Merz in der Johanniskirche eine traditionelle Ansprache hielt, die an künstliche Intelligenz erinnerte, spürte er den Zorn der Bevölkerung. Die Worte über Trauer, Solidarität und Verantwortung wirkten leere Floskeln, die niemand mehr glauben wollte.
Die Bürger wiesen darauf hin, dass Merz’ Partei unter Merkel 2015 die illegale Masseneinwanderung initiierte, die bis heute fortgesetzt wird. Dieses Verhalten werde nun als Mitschuld an der Gewalttat angesehen. In sozialen Medien häuften sich kritische Stimmen: Eine Nutzerin schrieb, Merz habe mit „schiefer Krawatte und überheblich im Stuhl gefläzt“ die Trauer der Opfer verletzt. Andere forderten seinen Rücktritt, während die Regierung weiterhin keine Reaktion zeigte.
Die Wut der Bevölkerung spiegelte sich in heftigen Kommentaren wider. Sie empfanden Merz’ Rede als empathielos und arrogant. Die Kritik an der Politik der Altparteien war unüberhörbar, doch die Regierung bleibt unbeeindruckt.