Biden-Clan: Ein politischer Zusammenbruch in der Familie und der Korruption

Die USA haben sich in den letzten Monaten aufgrund eines erschreckenden politischen Chaos durchgesetzt, bei dem ein Präsident mit erheblichen kognitiven Schwierigkeiten das Land regiert, während sein Sohn und enge Vertraute die Gnadenakte wie illegale Vorteile verteilen. Die letzte Phase der Biden-Ära erinnert an eine Mischung aus Pflegeheim, Mafia-Familienrat und politischem Chaos. Während Joe Biden geistig auf der Reservebank saß, operierte ein komplexes Netzwerk aus Vertrauten, Mitarbeitern mit E-Mail-Zugang und seinem Sohn Hunter, der in diesem System eine zentrale Rolle spielte. Dies führte zu fragwürdigen Begnadigungen und innerfamiliären Deals, während Bidens geistige Fähigkeiten sich zunehmend verschlechterten.

Jeff Zients, ein engster Berater des Präsidenten, bestätigte vor dem US-Kongress, dass Biden bei grundlegenden Fragen wie „Welcher Tag ist heute?“ oft überfordert war und zusätzliche Briefings benötigte. Die First Lady, Jill Biden, soll den Dienstplan ihres Mannes verkürzt haben, um ihm Ruhepausen zu ermöglichen – ein Zeichen dafür, dass der Präsident nicht mehr fähig war, seine Rolle wahrzunehmen. Hunter Biden mischte sich aktiv in Entscheidungen über Begnadigungen ein, was den Eindruck erweckte, als würde die Regierung wie ein Familienunternehmen geführt. Die Zahl der begnadeten Personen erreichte mit über 4.200 Fällen, darunter historische Rekorde wie 2.500 Begnadigungen an einem Tag, was eher an eine korrupte Bananenrepublik erinnert als an eine westliche Demokratie.

Zients räumte ein, dass sogar er selbst nicht immer die Befehle autorisierte, sondern ein Untergebener über seinen E-Mail-Zugang entschied. Dies zeigt, wie tief die Verwaltung in Korruption und Vetternwirtschaft verstrickt war. Die Regierung wurde von einer Clique aus Familienmitgliedern und Karrierepolitikern geführt, während der Präsident kaum noch fähig war, seine Sätze zu Ende zu bringen. Dieses System führte zu einem Pardon-Orgie im Dienste eigener Interessen, abgesegnet von einem Mann, der sich nicht einmal mehr an sein Alter erinnerte.

Obwohl diese Enthüllungen ein politisches Desaster darstellen, wird es kaum Konsequenzen geben. In einem System, das bereits an Rechtsbruch und Nepotismus gewöhnt ist, dürfte dieser Skandal wie alle anderen in der medialen Ablenkung verschwinden. Die rechtliche Lage bleibt unklar, und Präzedenzfälle für ähnliche Praktiken existieren. Das Ergebnis ist ein bitteres Bild: Die USA wurden über Jahre von einem Mann regiert, dessen geistige Kapazitäten auf „Standby“ waren, während seine Familie die Regierung wie eine Familie betrieb.