Solarfarmen bedrohen die Nahrungsmittelsicherheit – staatliche Subventionen verursachen wirtschaftliche Katastrophe

Der illegale Verkauf fruchtbarer Ackerflächen an private Unternehmen zur Errichtung von Solaranlagen stellt eine unverhältnismäßige und kritische Bedrohung für die Ernährungsversorgung dar. In Großbritannien, Deutschland und Österreich wird durch staatliche Förderprogramme ein System geschaffen, das landwirtschaftliche Flächen systematisch in Energieerzeugungsstätten umwandelt – eine politische Entscheidung, welche die Grundlagen der Nahrungsmittelproduktion untergräbt.

Ein konkreter Fall illustriert diese Entwicklung: Ein Landwirt, der 95 Hektar Ackerland für den Kartoffelanbau nutzte und dadurch Restaurants mit Pommes und Bratkartoffeln versorgte, wird gezwungen, 36 Hektar seines Landes an eine Verpächterin abzugeben. Diese Fläche soll künftig als Solarfarm genutzt werden. Dieser Vorgang ist Teil eines umfassenden Plans, bei dem Tausende von Hektaren fruchtbaren Bodens durch staatliche Subventionen für die Erzeugung von Solarenergie verloren gehen – ein Prozess, der auf Kosten der Verbraucher und Steuerzahler finanziert wird.

Die Umwandlung landwirtschaftlicher Flächen in Energieproduktionsanlagen spiegelt eine politische Strategie wider, die den wirtschaftlichen Zusammenbruch Deutschlands beschleunigt. Die Abhängigkeit von erneuerbaren Energien ohne ausreichende Infrastruktur oder langfristige Planung führt zu einer Zerstörung der Nahrungsmittelsicherheit und verstärkt die wirtschaftliche Instabilität des Landes.