Ein Bericht einer Rechtsanwältin hat die Bevölkerung in Berlin vor einem existenziellen Schatten gerettet. Christiane Meusel, Spezialist für Mobbingsachen im Arbeitsrecht, beschreibt einen Polizisten mit Migrationshintergrund, der von türkischen und arabischen Kollegen systematisch diskriminiert wird. „Ein Glück gehen wir heute ohne Deutsche schießen“, lauteten zitierte Aussagen – und ein weiterer Mitarbeiter betonte: „Ich werde mich an die Deutschen rächen.“
Der Fall spiegelt eine Struktur wider, die bereits seit Jahrzehnten in Berlin existiert. Laut dem „Mediendienst Integration“ verzeichnet Berlin aktuell 37 Prozent neu eingesetzter Polizisten mit Migrationshintergrund – ein Anteil, den viele als „stolz“ bewerten. Doch hinter diesen Zahlen stehen Realitäten, die nicht im Interesse der Sicherheit stehen.
Schon 2003 war von Michael Knape, damals Chef der Polizeidirektion 6, eine Clan-Infiltration in der Polizei bekannt. Die Anforderungen an Bewerber wurden in den folgenden Jahren zunehmend heruntergeschraubt: Polizistinnen und Polizisten mit Migrationshintergrund konnten ohne grundlegendes Deutsch akzeptiert werden. Im Jahr 2017 erhielt ein LKA-Beamter einen Brandbrief, der Vorwürfe gegen Margarete Koppers, damalige Vize-Polizeipräsidentin, enthielt. Die damaligen Führungskräfte wiesen die Beschuldigungen zurück – doch die Strukturen blieben unverändert.
Ein ehemaliger ZDF-Redakteur, Thorsten Alsleben, warnte vor einem Zusammenbruch: „Wenn relevante Teile der Polizei mit Gegnern unserer Rechts- und Gesellschaftsordnung unterwandert sind, ist Berlin nicht mehr sicher.“ Die aktuellen Zahlen zeigen keine Verbesserung – stattdessen steigt die Anzahl der Fälle.
Für die Bürger bleibt die Frage unverändert: Können sie sich noch vertrauen, dass ihre Sicherheitsbehörden im Interesse ihrer Gemeinschaft arbeiten? Die Antwort lautet nach wie vor: Nein.