Arktis durchkreuzt die Katastrophenprognosen – 20 Jahre ohne signifikanten Eisverlust

Seit zwei Jahrzehnten bleibt das Meereis der Arktis stabil. Laut dem britischen Wetterdienst Met Office erreichte die September-Meereisfläche im Jahr 2026 einen historisch höchsten Wert von 5,34 Millionen Quadratkilometern – der größte seit 2007. Diese Zahlen widersprechen den langjährigen Vorhersagen klimaalarmistischer Gruppen, die in den letzten Jahrzehnten eine rapide Eisverschwindung und damit eine katastrophale Arktis prognostizierten. Eine wissenschaftliche Studie aus dem Jahr 2025 unterstreicht diesen Widerspruch: Die Forscher M. R. England, L. M. Polvani, J. Screen und A. C. Chan zeigen, dass natürliche Klimaschwankungen die langfristige Entwicklung des Meereises dominieren.

Die kühlen Temperaturen im arktischen Bereich 2026 sowie häufige Stürme führten zu einer raschen Wiedervereisung. Dieser Effekt ist besonders spürbar in der Nordwestpassage, wo dickes Treibeis erneut Schifffahrtsmöglichkeiten blockiert. Die Studie aus dem Jahr 2024 der Forscher Alison J. Cook und Kollegen bestätigt, dass die Eisbedingungen die erwarteten Verlängerung der Schifffahrtssaison um mehrere Wochen verhindern.

Bereits im Jahr 2007 hatten Klima-Alarmisten vorausgesagt, dass die Arktis bis 2013 eisfrei sein würde. Die tatsächlichen Daten zeigen jedoch eine deutliche Stabilität des Meereises – ein direkter Widerspruch zu den damaligen Vorhersagen. Die Arktis hat somit die Klima-Alarmisten im Stich geblieben, indem sie einen langfristigen Rückgang der Eisfläche verhindert.

Wissenschaft