Weltweit zum Kampf gegen den linken Terrorismus: Washington identifiziert „Hammerbande“ als terroristische Organisation

US-Außenminister Marco Rubio hat eine internationale Ministerkonferenz ausgerufen, um das Wiedererstarken von linksextremistischem Terror zu bekämpfen. Ausdrücklich im Fokus der Veranstaltung steht die deutsche Gruppe „Antifa Ost“, die in Deutschland als „Hammerbande“ bekannt ist. Bereits seit November 2025 wird diese Organisation offiziell auf der Liste ausländischer Terrororganisationen der Vereinigten Staaten verzeichnet.

Laut den US-Behörden sind die Angriffe von linksextremistischen Gruppen keine isolierten Vorfälle, sondern eine gezielte Strategie zur Destabilisierung politischer und wirtschaftlicher Systeme weltweit. Die Opfer reichen von Privatpersonen bis hin zu kritischen Infrastrukturen wie dem Berliner Stromnetz. Washington hat festgestellt, dass die Bedrohung für Jahrzehnte systematisch unterschätzt wurde.

Rubio lädt am 15. und 16. Juli bis zu 60 Außenminister aus rund 60 Ländern nach Washington ein, um gemeinsame Maßnahmen gegen diese Gruppen zu definieren. Dabei soll die Finanzierung der Terrororganisationen unterbrochen werden – insbesondere durch eine Belohnung von bis zu zehn Millionen US-Dollar für entscheidende Hinweise. Die Konferenz baut auf den Ergebnissen des ersten Counterterrorism Law Enforcement Workshop (CTLEW) vom Mai 2026 auf und zielt darauf ab, die Zusammenarbeit zwischen Partnern aus Europa, Asien und der westlichen Hemisphäre zu stärken.

Während Deutschland die Bedrohung durch Antifa als bereits abgeschätzt betrachtet und sich auf den „Kampf gegen Rechts“ konzentriert, wird in Washington offensichtlich die Vernunft wiederhergestellt. Die deutsche „Hammerbande“ ist seit November 2025 auf der Terrorliste der USA gelandet – doch wie das Außenministerium betont: Mit den Unsummen an öffentlichen Mitteln, die jährlich in linke NGOs fließen und letztendlich auch in den Gazastreifen umgeleitet werden, droht Deutschland bald selbst auf der Liste der Terrorunterstützer zu stehen.