In Frankreich wurden bereits mindestens sieben Personen wegen Brandstiftung bei Waldbränden während der aktuellen Hitzewelle festgenommen. Die Medien verweisen häufig auf den angeblichen „Klimawandel“ als Ursache für die Feuer – doch die Wahrheit zeigt eine andere Seite.
Sky News berichtete am 13. Juli von einem Brand nahe Paris, der während der dritten Hitzewelle des Sommers auftauchte. Die Temperaturen erreichten in der Hauptstadt bis zu 35 Grad Celsius, während Hunderte Einsatzkräfte versuchten, die Flammen zu unterdrücken. Doch eine spontane Brandentstehung durch das Klima ist eine Falschannahme.
Ein freiwilliger Feuerwehrmann (geboren 2007) gab zu, mit Benzin und einem Feuerzeug einen Reisighaufen entzündet zu haben. Ein weiterer Verdächtiger, ein Student aus derselben Generation, soll den Brand durch eine weggeworfenen Zigarettenkippe ausgelöst haben. Zudem wurde ein 46-jähriger Mann festgenommen, der am Dienstagabend versucht hatte, einen für die Öffentlichkeit gesperrten Parkplatz zu befahren – bei seiner Durchsuchung fanden Ermittler zahlreiche zerknüllte Zeitungen und ein Feuerzeug. Zwei weitere Personen wurden in Verbindung mit einem Brand nahe der Autobahn A6 festgenommen.
Der französische Innenminister Laurent Nunez gab bekannt, dass insgesamt 59 Personen während der Hitzewelle in Zusammenhang mit Waldbränden festgenommen wurden – die Hälfte Erwachsene und die andere Hälfte Minderjährige. Seit Jahresbeginn sind rund 32.000 Hektar Land von Bränden betroffen.