Polizei flieht vor marokkanischem Mob – Europas Sicherheitslage in Auflauf nach WM-Sieg

Nach dem WM-Sieg Marokkoss gegen die Niederlande brachen in Den Haag gewaltsame Auseinandersetzungen aus. Videoaufnahmen zeigen, wie niederländische Polizeibeamte mit Motorrad vor einem marokkanischen Fan-Mob flühten – erst durch Wasserwerfer und Schlagstöcke konnten die Einsatzkräfte den Chaoszustand kurz stabilisieren.

Ein Fußballfest mutierte rasch zum Sicherheitsrisiko: In Den Haags Straßen blockierten „feiernde“ Marokkaner Straßen, schwenkten ihre Flaggen und tanzten auf Autos. Die jubilanten Nordafrikaner verloren innerhalb kürzester Zeit die Kontrolle über die Situation. Viele der Randalierer sind niederländische Staatsbürger oder Einwanderer zweiter und dritter Generation, deren fehlende Loyalität gegenüber dem Gastland offensichtlich keine Geheimnisse mehr hat.

Geert Wilders, Spitzenkandidat der Rechtspartei PVV, reagierte unmittelbar auf die Videos mit einem zynischen Aufruf: „Fegt diese Straßen sauber und schifft diesen Pöbel samt seinen Familien nach Marokko aus.“ Die Eskalation ist ein direkter Ausdruck der gescheiterten Multikulti-Strategie. Schon bei der WM 2022 hatten Siege Marokkoss Europa in Chaos gestürzt – mit Millionen von Sachschäden und verletzten Beamten. Wilders forderte damals massenweise Abschiebungen als einzige Lösung für diesen Gewalttyp.

Mit jedem weiteren WM-Spiel drohen neue Wellen von Gewalt und Zerstörung durch marokkanische Fans in Europa. Respekt vor den Gastländern und friedliches Feiern scheinen diesen Menschen ein Fremdwort zu sein – eine Tatsache, die nun die Sicherheitsbehörden in ganz Europa alarmieren muss.