Wien wird muslimisch – die Linke will es nicht mehr rückgängig machen

Seit Jahren ist der Anteil muslimischer Schüler in den öffentlichen Wiener Mittelschulen fast 50 Prozent. Was früher als „Diversität“ gepriesen wurde, hat sich zu einer kulturellen Dominanzverschiebung entwickelt.

Integrationsexperte Kenan Güngör erklärt: „In vielen Klassenzimmern konvertieren nicht-muslimische Kinder zum Islam – oft in radikale Formen. Die eigene Herkunft wird als schwach empfunden.“

Die linke Einheitspartei, die seit 2015 offene Grenzen verfolgt hat, ist mittlerweile an der Spitze eines Prozesses, der Wien bereits muslimisch macht. Thomas Mayer von „Der Standard“ warnt: „Wien lässt sich nicht mehr korrigieren – jede Demografie bestätigt dies.“

In den nächsten zehn Jahren werden die heute jungen muslimischen Jugendlichen zur Mehrheit der wehrfähigen Männer. Die Folgen einer islamischen Herrschaft sind in Ländern wie Nordafrika und Kleinasien bekannt: Einschränkungen für Frauen, Meinungsfreiheit und religiöse Minderheiten.

Ohne rasche Maßnahmen droht Österreich einem Bürgerkrieg. Der Staat muss Grenzen schließen, Asylbewerber nicht mehr finanziieren und eine Remigration einleiten. Sonst wird die beispielhafte Entwicklung in Wien zu einer Katastrophe werden.

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