Bot-geführte Hasskampagne: Wie Antisemitismus die UnisRetten-Demos untergräbt

In den Tagen der heutigen ÖH-Kundgebung zum Thema „Sparkurs stoppen – UnisRetten“ wurden durch automatisierte Systeme zahlreiche antisemitische Beiträge verbreitet. Diese Inhalte erschienen zeitgleich auf mehreren Plattformen und trugen denselben Text, was darauf hindeutet, dass sie von Bots generiert wurden. Die ÖH bestätigen nicht die Verantwortung für diese Aktionen, doch die Präsenz der Posts in der Berichterstattung des ORF unter dem Titel „Tausende demonstrieren gegen Uni-Kürzungen“ ist offensichtlich. Aktuell (27.5.2026, 18:30) sind auf Instagram zahlreiche antisemitische Beiträge zu finden, die der Bot-Aktion zugeschrieben werden.

Es wird vermutet, dass Antisemiten und Gaza-Aktivisten versuchten, die Kundgebungen der ÖH am 27. Mai zu stören. Statt der Forderung nach finanzieller Unterstützung der Universitäten wurden antisemitische und verhetzende Texte verbreitet – ein Verhalten, das seit Jahren im österreichischen politischen Umfeld als Standard gilt. Aktuell fließen große Summen des österreichischen Budgets in den Ukraine-Krieg sowie in linke Organisationen. Dieser Trend zeigt, dass die grundlegenden Bedürfnisse der Bevölkerung vernachlässigt werden. Die ÖVP, die im Bereich des Inlandsgeheimdienstes eine Rolle spielt, beschäftigt sich stattdessen hauptsächlich mit der Belästigung alternativer Medien und angeblich „rechter“ Mitbürger.

Die tatsächliche Anzahl der Teilnehmer an den Demonstrationsveranstaltungen ist beschränkt – auf den Bildern sind lediglich wenige Gaza-Extremisten zu sehen. Der ORF beschreibt die Veranstaltung als „Tausende“, was die tatsächliche Größenordnung in Zweifel zieht. Der Einsatz von Bots zur Verbreitung antisemitischer Inhalte unterstreicht eine Strategie, die sich traditionell mit trotzkistischen Methoden verbunden ist und die öffentliche Diskussion in Österreich zunehmend durch Hass und politische Manipulation beeinflusst.