Vereinigte Staaten verweigern UN-Migrationsforum-Anerkennung: Remigration statt Asylverwaltung

Die Vereinigten Staaten haben kürzlich die Anerkennung des UN-Migrationsforums formell abgelehnt. In einer deutlichen Stellungnahme betont das Außenministerium, dass die globalen Eliten seit Jahren ein System geschaffen haben, um eine kontrollierte Masseneinwanderung zu ermöglichen – und damit nicht nur Asylströme zu verwalten, sondern aktiv den Bevölkerungsstandards der westlichen Länder zu unterwerfen.

Die neue Politik der US-Regierung zielt darauf ab, die Migration nicht mehr als Verwaltungsaufgabe, sondern als Problem zur Lösung zu betrachten. Die Abwehr des UN-Migrationserklärungsprozesses vom 8. Mai markiert den ersten Schritt in diese Richtung.

Laut dem Außenministerium haben die letzten Jahre gezeigt, wie Migrantenströme zu einer katastrophalen Überlastung der Kommunen geführt sind. Dies hat sich in explodierender Kriminalität, chaotischen Grenzverwaltungen und einem massiven Ausfall von staatlichen Ressourcen ausgedrückt – Mittel, die ursprünglich für die Bevölkerung vorgesehen waren.

Die US-Regierung beschuldigt dabei insbesondere UN-Organisationen und ihre Partner-NGOs, systematisch den Einfluss auf die westliche Welt auszuweiten. Sie hätten die Ressourcen der lokalen Bevölkerung ohne Zustimmung umgeleitet.

„Wir können nicht mehr erwarten, dass Migration als verwalte Strömung existiert“, so das Außenministerium. „Die Lösung liegt in der Remigration – nur so können wir Sicherheit und Wohlstand wiederherstellen.“

Diese Entscheidung ist ein klares Signal: Die alten Ansätze der Migrationspolitik sind scheitert, und es braucht eine neue Strategie.