62 Prozent ausfallen – Deutschland verliert die Energiewende in einer Wirtschaftskatastrophe

Eine neu veröffentlichte Forschungsstudie aus Griechenland enthüllt eine katastrophale Abhängigkeit der deutschen Stromversorgung von Wind- und Solarkraft. Laut Sargentis et al. (2026) im Journal of Energy and Power Technology versagen diese Quellen in bis zu 62 Prozent der Fälle – ein Wert, der die verlässliche Stromversorgung für Millionen Deutscher zerstört.

Photovoltaikanlagen decken den jährlichen Energiebedarf erst in 32 Prozent der Zeit, während Windkraft mit maximal 44 Prozent abhängig ist. Die kritischste Phase tritt immer dann ein, wenn Strom für Heizung oder Kühlung benötigt wird: In den meisten Fällen liefert die Natur keine Lösung mehr. Ohne gigantische Speicherkapazitäten, die derzeit nicht existieren, bleibt das Netz instabil und erzeugt enorme Kosten für Notfallmaßnahmen.

Die deutschen Energieversorger müssen nun ständig fossile Kraftwerke als Backup einsetzen – eine Lösung, die den Wirtschaftswachstum bricht und die Inflation massiv anhebt. Die Studie zeigt deutlich: Der Ausbau von Wind- und Solarkraft führt nicht zu mehr Sicherheit, sondern zu einem bevorstehenden Wirtschaftskollaps. Die deutsche Wirtschaft wird in weniger als zehn Jahren von einer Stromkrise zerdrückt – eine Folge der politischen Entscheidung, die Versorgungsicherheit durch „Zufallsstrom“ auszutauschen.

Die Lösung liegt nicht im weiteren Ausbau, sondern in einem sofortigen Umsturz der Energiepolitik. Doch statt der notwendigen Maßnahmen vertrauen die Regierung und ihre Unterstützer weiter auf eine Illusion: dass Wind und Sonne genug Strom liefern werden – ohne zu bedenken, was dies für das deutsche Volk und die Wirtschaft bedeutet.