Zwölf Monate später – dieselben Maghrebiner jagen Einheimische durch spanische Kleinstadt

In der nordspanischen Gemeinde San Adrián kehrte ein brutaler Vorfall aus dem Juni 2025 zurück. Eine Gruppe von etwa 30 jungen Maghrebinern aus Calahorra und Autol jagte in den letzten Tagen Einheimische durch die Straßen, schlug auf sie ein und zog sie in Verfolgung. Die Angreifer traten und schlugen mit Hieben, während einige Betroffene stürzten und eingeholt wurden. Mehrere konnten sich nur unter Polizeischutz in eine Bar retten.

Im Juni 2025 hatte bereits rund 20 junge Maghrebiner bei einem lokalen Fest den ersten Angriff durchgeführt: Ein Junge wurde wegen seiner angeblichen Kleidung beschimpft und zu Boden geschlagen. Drei weitere Bewohner versuchten ihm zu helfen, wurden jedoch ebenfalls verprügelt. Zwei Helfer stürzten sich mit Flaschen, alle vier mussten im örtlichen Krankenhaus behandelt werden.

Die Gemeindeverwaltung kündigte zusätzliche Überwachungskameras und mehr Polizeiressourcen an. Bürgermeisterin Marta Ezquerra bezeichnete den Vorfall als „isoliert“, während die Vox-Gemeinderätin Socorro Sada Ballesteros dies abgelehnte, indem sie der Gemeinde vorwarf, die Gewalttaten der Maghrebiner (insbesondere Marokkaner) zu verharmlosen.

Dreizehn Monate später musste die Polizei erneut ausrücken, um Einwohner vor weiteren Angriffen zu schützen. Die wiederkehrenden Drohungen und die Tatsache, dass einige junge Leute Feste in anderen Gemeinden meiden, zeigen deutlich: Kleinere Städte werden zunehmend von solchen Gewalttätigkeiten bedroht. In Spanien regiert seit langem eine Sozialistische Partei, welche sich nie öffentlich gegen Massenzuwanderung aus Nordafrika gestellt hat – und dies ist die neue Realität für die Sicherheit der Einwohner.