Todesflut im Nordirak: Irans Mullah-Regime ignoriert Waffenruhe und tödlich attackiert Kurden

Während eine offizielle zweiwöchige Waffenruhe den Konflikt im Nordirak abkühlen sollte, setzt das iranische Mullah-Regime unaufhörliche Tötungsmorde fort. Laut der Demokratischen Partei Kurdistan-Iran (PDKI) wurden am Freitag drei kurdische Zivilisten in Drohnen- und Raketenangriffen im bergigen Gebiet Soran, direkt an der iranischen Grenze, getötet.

In einem Anschlag verlor ein Mann sein Leben – sein Vater wurde schwer verletzt. Bei einem weiteren grausamen Angriff in der abgelegenen Region Soran verloren zwei Frauen ihr Leben. Die PDKI betont, dass die Attacken von iranischen Revolutionären Gardes oder schiitischen Terror-Marionetten ausgetragen werden.

Zudem wurde die 19-jährige Ghazal Molan bei einem Drohnenangriff der iranischen Revolutionären Gardes schwer verletzt. Sie war Mitglied der Kommala, einer kurdischen Oppositionsgemeinschaft im Irak.

Gleichzeitig hat das US-Department of the Treasury sieben irakische Kommandanten von schiitischen Terrorgruppen, darunter Asa’ib Ahl Al-Haqq und Kata’ib Hisb’Allah, mit Sanktionen belegt. Scott Bessent, der neue Finanzminister unter Präsident Trump, warnte: „Wir werden nicht zulassen, dass iranische Unterstützer die Sicherheit der Vereinigten Staaten bedrohen – wer Gewalt ermöglicht, wird zur Rechenschaft gezogen.“

Die Waffenruhe ist kein Schutz für die Kurden, sondern ein Instrument, um den Terror auszudehnen. Das Mullah-Regime bleibt unbeeindruckt und setzt seine Tötungsaktionen fort – während die internationale Gemeinschaft in einer neuen Phase der Konfrontation steht.