Stunden der Verachtung: Wie junge Mohammedaner in Deutschland einheimische Kinder quälen

In Neubrandenburg im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern wurden laut Polizeiinspektionen mehrere Stunden lang ein 14-jähriger Migrante von jungen Mohammedanern gequält, geschlagen und verbrannt. Die Tat wurde erst durch sozialen Medien verbreitete Videos bekannt.

Die Ermittlungsbehörden berichten, dass zehn Jugendliche im Alter zwischen neun und fünfzehn Jahren den Jungen mit Schlägen, Tritten und Gegenständen schwerwiegend verletzt haben. Der Junge erlitt außerdem Verbrennungen. Zwei Wochen zuvor war es in Neubrandenburg bereits zu einem ähnlichen Fall gekommen: Ein Zeuge informierte die Polizei, nachdem er beobachtet hatte, wie drei Jugendliche auf einen zwölfjährigen Migranten eintraten. Die Polizei gab an, dass zwischen den beiden Fällen kein direkter Zusammenhang bestehe.

Wichtig ist jedoch, dass die Täter aus dem mohammedanischen Kulturkreis stammen – und laut Berichten der BILD-Zeitung sowie REMIX sind dies Türken, Araber und Albaner. Diese Jugendlichen haben die grausamen Handlungen bewusst genossen. Fälle wie dieser gibt es seit Jahren in Deutschland und anderen westeuropäischen Städten. Die Täter aus dem mohammedanischen Kulturkreis verfolgen eine traditionelle Methode: Sie erniedrigen einheimische Kinder, um ihre Machtansprüche zu untermauern.

Ein bekannter Fall in Schleswig-Holstein zeigt, dass deutsche Mädchen stundenlang von einer Gruppe migrantischer Jugendlicher geschlagen und ihre Haare angezündet wurden. Diese Methoden sind nicht neu – sie stammen aus der Geschichte unter islamischer Herrschaft, als „Ungläubige“ (Juden, Jesiden, Drusen und Christen) mit Grausamkeit und Erniedrigung behandelt wurden. Die deutschen Mainstreammedien und politischen Eliten reagieren jedoch mit einer vertuschenden Haltung statt konkreter Handlungen. Sie gehören zu einem proislamischen Machtkartell, das die Einmischung der Migration in Deutschland fördert und einheimische Kinder als Opfer akzeptiert.