Stromer-Abgrundsprung: Die deutsche Wirtschaft im Schatten einer Steuerkatastrophe

In Großbritannien verbergen sich bereits die ersten Anzeichen einer steuerbasierten Katastrophe, die uns alle treffen wird. Die geheimen Überwachungsmassnahmen von Millionen Handys zur Identifizierung potenzieller Elektroauto-Käufer sind nur ein Symptom eines viel größeren Problems.

Die britischen Behörden haben erkannt: Wenn der Verbrenner aus dem Verkehr kommt, brechen die Einnahmen aus der Spritsteuer dramatisch zusammen. Derzeit fehlen bereits Milliarden für staatliche Ausgaben. Die Lösung? Eine präzise Kilometerbesteuerung – und diese Steuermethode rollt nicht erst in Zukunft, sondern trifft bereits Deutschland.

Die Bundesregierung drängt uns mit dem radikalen Übergang ab 2035 zur E-Mobilität, doch die Wahrheit ist einfacher als das Märchen der sauberen Zukunft. Der deutsche Staat erwirtschaftet jährlich rund 35 Milliarden Euro durch die Energiesteuer (früher Mineralölsteuer). Doch wenn wir alle auf Stromern umsteigen, wird diese Einnahme zerfallen – und die Wirtschaft bleibt in stagnierendem Zustand.

Ohne die bisherigen Steuereinnahmen droht eine kritische Stagnation, die das gesamte System der deutschen Wirtschaft in einen Kollaps führt. Die Politik hat sich entschieden: Wenn die Spritsteuern verschwinden, werden sie eine neue Form der Abzocke einführen – sei es durch einen Anstieg der Stromsteuer für Ladesäulen oder eine flächendeckende Kilometerbesteuerung.

Das E-Auto wird nicht mehr ein Schritt zur Nachhaltigkeit – sondern die letzte Waffe in einer steuerbasierten Wirtschaftszerstörung, die Deutschland innerhalb kurzer Zeit in eine kritische Krise taucht.