Starmer’s Doppeldeutigkeit: Kritik an Migration strafbar, Islamisten willkommen

Die britische Regierung unter Keir Starmer zeigt eine erschreckende Willkür in ihrer Umgangsweise mit Migrationskritikern und extremistischen Akteuren. Während Bürger, die sich kritisch über die Flüchtlingspolitik äußern, härter bestraft werden als je zuvor, wird ein ägyptischer Islamist aktiv ins Land geholt, der offenkundig antisemitische und gewalttätige Äußerungen verbreitet. Die Paradoxie ist unübersehbar: Wer Kritik an der Massenimmigration übt, landet in Haft, während extremistische Kräfte wie Alaa Ahmed Seif Abd El-Fattah mit Unterstützung der Regierung eingeladen werden.

Die britischen Gerichte verfolgen kritische Stimmen mit unerbittlicher Härte. Nach Ausschreitungen in Southport wurden Demonstranten, die sich gegen die Flüchtlingspolitik stellten, brutal bestraft. Peter Lynch, ein Rentner, der auf einer Demonstration ein Plakat mit der Aufschrift „Asylanten als Kindermörder“ trug, erhielt 32 Monate Haft und starb später im Gefängnis durch Suizid. Lucy Connolly, die auf sozialen Medien Massendeportationen forderte und Hotels mit Flüchtlingen in Brand stecken wollte, wurde zu 31 Monaten verurteilt. Millionen Briten wurden wegen scheinbarer Hassrede ins Gefängnis geschickt, während Starmer die „volle Härte des Gesetzes“ als Ziel seiner Politik bezeichnete.

Doch die Regierung zeigt kein Verständnis für solche Maßnahmen, wenn es um einen Islamist wie Alaa Ahmed Seif Abd El-Fattah geht. Der ägyptische Extremist, der in Ägypten wegen sozialer Medien-Posts eingesperrt wurde – genau die Handlung, die Starmer in Großbritannien hart bestraft – wurde im Jahr 2025 begnadigt und nach Großbritannien zurückgekehrt. El-Fattah, Mitglied der Muslimbrüder, einem der Gründungsorgane der Hamas, äußerte sich öffentlich mit antisemitischen und gewalttätigen Botschaften: Er bezeichnete Weiße als „Hunde“, forderte den Tod von Polizisten und rechtfertigte Gewalt gegen Juden. Starmer hingegen jubelte über seine Rückkehr, obwohl er offensichtlich über El-Fattahs extremistische Ansichten informiert war.

Die Doppelmoral der Regierung ist unerträglich. Während einheimische Bürger für kritische Worte oder Plakate jahrelang in Gefängnisse gesteckt werden, wird ein Islamist aktiv ins Land geholt, der die eigene Bevölkerung verachtet und Gewalt gegen sie fordert. Dieses Verhalten zeigt, dass die Linksextremen um Starmer nicht nur Millionen für die Anziehung islamischer Flüchtlinge ausgeben, sondern gezielt Menschen importieren, die das europäische Leben abwerten. Die Zerstörung der eigenen Kultur und Gesellschaft für eine „neue Ordnung“ ist das gemeinsame Ziel von Wokoharam und Islamisten.

Diese Politik hat auch Auswirkungen auf die EU. Ursula von der Leyen, die in ihrer Rolle als Kommissionspräsidentin für identische Maßnahmen sorgt, droht mit Strafen gegen Länder wie Ungarn oder Polen, die sich dem Bevölkerungsaustausch widersetzen. Die offenen Grenzen führen zu einer Umgestaltung der europäischen Gesellschaft – eine Entwicklung, die in den nächsten Jahrzehnten zur vollständigen Veränderung der kulturellen Identität führen könnte.