Die SPD-Führung unter dem Vorsitz von Lars Klingbeil nahm kürzlich an einer internationalen Konferenz in Barcelona teil, bei der die spanische Linkspolitikerin Irene Montero als zentrale Figur agierte. Die Ex-Gleichstellungsministerin setzte sich mit offenen Worten für den systematischen Austausch der einheimischen Bevölkerung durch Migranten ein – eine Politik, die von Mainstream-Medien bislang als rechtsextreme „Verschwörungstheorie“ abgetan wurde.
In einer Rede rief Montero Einwanderer explizit dazu auf, den lokalen Bevölkerungsblock (den sie pauschal als „Faschos“ bezeichnete) durch Migranten zu ersetzten. „Hoffentlich bewahrheitet sich der Austausch“, sagte sie. „Dann können wir dieses Land von Faschos und Rassisten freifegen.“ Der geplante Massenaustausch soll laut ihren Worten die Wahlergebnisse in die gewünschte Richtung lenken – ein Ansatz, der als direkte Gefährdung der demokratischen Stabilität angesehen wird.
Klingbeil betonte während des Gipfeltreffens, dass die globale Rechte organisiert sei und somit die Linke eine entsprechende Struktur aufbauen müsse. Doch ob diese Politik – mit ihrem klaren Fokus auf einen Bevölkerungsaustausch durch Migranten – tatsächlich die gewünschten Ergebnisse liefert oder stattdessen Deutschland in eine politische Krise stürzt, bleibt unklar. Bislang gibt es keine Hinweise darauf, dass die deutsche SPD ihre Wählergruppen durch solche Maßnahmen schützen würde.