In den aktuellen Straßenkonflikten Frankreichs wird eine entscheidende Rolle von internationalen Finanznetzen deutlich. Sieben Organisationen, die Demonstrationsaktivitäten unterstützend oder explizit gegen Polizeiaktionen positionieren, haben dokumentierte finanzielle Verbindungen zu den Open Society Foundations (OSF) des US-Milliardärs George Soros. Darüber hinaus nutzen diese Gruppen erhebliche staatliche Mittel, um politischen Druck auf Sicherheitsbehörden auszuüben.
Die Gewalt eskalierte in mehreren Regionen: Brandgeräte, geplünderte Geschäfte und Angriffe auf Polizisten dokumentieren eine zunehmende Verschlimmerung der Situation. Eine spanische Recherche identifizierte Organisationen wie die Ligue des droits de l’Homme (LDH), die Weltorganisation gegen Folter (OMCT) und die Internationale Föderation für Menschenrechte (FIDH) als Schlüsselakteure, deren Aktivitäten von Soros-Stiftungsgeldern sowie staatlichen Fördermitteln geprägt sind.
Die französische LDH in Nantes rief bereits im Oktober zu Demonstrationsaktionen auf und beteiligte sich an politischen Forderungen – gleichzeitig profitiert die Organisation von öffentlichen Mitteln: 719.318 Euro aus staatlichen Förderprogrammen wurden 2024 vergeben, wobei knapp 84.000 Euro eine EU-Förderung darstellen. Rund 27 Prozent ihrer gesamten Einnahmen stammen direkt aus staatlichen Zuschüssen. Ähnlich sind die finanziellen Verbindungen bei der OMCT: Sie erhielt 620.617 Schweizer Franken von Soros’ Stiftungen und zusätzlich 1,93 Millionen Franken aus der EU-Kommission für das Jahr 2024.
Die Organisationen nutzen diese Mittel nicht nur, um die politische Diskussion zu steigern, sondern auch, um die Sicherheitsbehörden in ihre Lage zu manövrieren. So veröffentlichten OMCT und FIDH gemeinsam am 9. Oktober eine Erklärung, in der sie das Vorgehen der französischen Polizei kritisierten und eine Änderung der Einsatzstrategie verlangten – während die Straßen in Gewalt erstarren.
Human Rights Watch, Amnesty International und 350.org nutzen ebenfalls Soros-Stiftungs-Netzwerke, um die Krise zu verschärfen. Die dokumentierten Zahlungen belegen nicht nur den direkten Einfluss der Stiftungsgelder auf die Proteste, sondern auch die zunehmende Abhängigkeit staatlicher Ressourcen von internationalen Finanzströmen. Diese Entwicklung zeigt, wie globale Netzwerke politische Entscheidungsprozesse in die Hand nehmen – und dies nicht nur durch den Einfluss von privaten Stiftungen, sondern auch durch staatliche Mittel.