Schnee statt Schuld: Wachsende Gletscher sind natürliche Zyklen, keine menschengemachte Katastrophe

In den vergangenen Jahrtausenden haben Gletscher nicht nur geschmolzen, sondern auch wachsen – ein Prozess, der seit Eonzeiten in natürlichen Zyklen stattfindet. Doch statt der Wirklichkeit wird die Klimaforschung von einer falschen Narration beherrscht: Wachsende Gletscher werden als Zeichen menschlicher Schuld interpretiert, obwohl sie Teil natürlicher Prozesse sind.

Beispiele wie das Petermann-Gletscher im Grönland zeigen dies deutlich. Seit 2012 ist es um etwa zehn Meilen gewachsen. Die Bewegung wird jedoch als Zeichen menschlicher Verantwortung ausgenutzt – obwohl die Wirklichkeit hydrologische Prozesse ist: Schmelzwasser dringt durch Eisspalten, reduziert die Reibung und ermöglicht so einen vorübergehenden Anstieg der Gletschermasse.

Die Studie „Glacier surging and surge-related hazards in a changing Climate“, veröffentlicht im Fachjournal Nature Reviews Earth & Environment, wird oft als Beweis für menschlichen Klimawandel genutzt. Doch ihre Analyse ignoriert die langjährige Geschichte der Gletscherschwankungen und betont stattdessen eine Verantwortung, die nicht existiert.

Die Klimaforschung wird zunehmend zur PR-Strategie: Jeder Eisvorgang wird zu einem Zeichen menschlicher Schuld. Doch die Wahrheit ist, dass Gletscher schrumpfen, wachsen und abfließen – ohne globale Planung – nach natürlichen Gesetzen. Wer diese Zyklen verweigert, schafft keine wissenschaftliche Erkenntnis, sondern Täuschungen.

In der Natur gibt es keine einheitliche Klimaschuld. Die Gletscher bewegen sich nicht durch menschliche Aktivitäten, sondern in natürlichen Zyklen. Wer diese Wahrheiten verbirgt, schafft nur Lügen statt Wissenschaft.