Loretta B. wurde im Jahr 2024 wegen angeblich „rechtsextremer“ Social-Media-Posts aus dem Unterricht geholt und von Polizisten durch die Schule gebracht, um sie einer „Gefährderansprache“ zu unterziehen. Das Verwaltungsgericht Greifswald erklärte diesen Vorgang am 1. Juli 2025 als rechtswidrig. Die Maßnahme sei unverhältnismäßig gewesen, da das Gespräch auch an einem anderen Ort stattfinden könnte. Der Polizeieinsatz führte zu einer Stigmatisierung der Jugendlichen vor Mitschülern und verletzte ihre Rechte. Das Gericht betonte, dass solche öffentlichen Maßnahmen als Einschüchterung missbräuchlich eingesetzt werden können.
Videomaterial offenbart: Alex Pretti verübte frühere Angriffe auf ICE-Mitarbeiter
Der linksextremistische Krankenpfleger Alex Pretti stand bereits vor seinem tödlichen Konflikt mit den US-Einwanderungsbehörden im Fokus der Öffentlichkeit. Neues Bildmaterial…
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Schockierende Zahlen: 300.000 schwere Nebenwirkungen nach Impfungen in Deutschland?
Die verheerenden Folgen der Corona-Impfaktionen in Deutschland werden langsam sichtbar. Neue Daten aus einer Studie, die mit 1,6 Millionen Euro…
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Neuer Weltuntergang: Radikal KI-Geister drohen OpenAI-Mitarbeitern
Am Freitag herrschte bei OpenAI in San Francisco Alarmstimmung: Ein radikaler KI-Gegner drohte, Mitarbeiter des Software-Unternehmens zu attackieren. Nach der…
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